Ein kleiner Augenblick

Auf einer hölzernen Bank, oben auf einer Lichtung, sitzt ein großer Mann mit langen Haaren und kräftigen Händen, ein Mann, dem man zutraut, schwere Dinge zu tragen, Entscheidungen zu treffen und sich von Widerständen nicht aufhalten zu lassen. Auf seinem Schoß liegt Eugen, ein winziger Chihuahua, beinahe verloren in diesen Armen und doch genau dort vollkommen richtig. Unter ihnen breitet sich die Landschaft aus, ringsum stehen Bäume, die keinen Beweis verlangen, kein Ziel kennen und nicht danach fragen, was heute noch erledigt werden muss.

Für einen Moment scheint Mathias nichts zu tragen.

Keine Verantwortung für ein Unternehmen. Keine Sorgen um Menschen, deren Alltag davon abhängt, dass er und sein Team die richtige Lösung finden. Keine Erinnerung an die Jahre, in denen Arbeit und Leben so eng ineinandergriffen, dass kaum noch zu erkennen war, wo das eine endete und das andere begann. Keine Diagnose, die später wie ein schmaler Riss durch die Selbstverständlichkeit seines Lebens laufen würde.

Nur diesen kleinen Hund.

Und vielleicht ist es genau dieses Bild, das mehr über Mathias erzählt als all das, was man auf den ersten Blick in ihm zu erkennen glaubt: dass Stärke nicht dort beginnt, wo ein Mensch unverwundbar wirkt, sondern manchmal dort, wo er sich erlaubt, ganz still zu werden.

Steckbrief

Name: Mathias Siebeck

Familienstand: Verheiratet

Lieblingstier(e): Hund

Hobbys: Flohmarkt, Old Timer

Ein anderer Weg

Ich wollte einmal Orthopäde werden. Das war mein großer Traum, damals, als das Leben noch aussah wie eine gerade Straße, an deren Ende nur die richtige Entscheidung auf mich wartete. Abitur, Studium, Heidelberg – ich hatte ein Bild davon, wie mein Weg verlaufen sollte, und gleichzeitig wusste ich irgendwann, dass der Preis dafür eine schulische Leistung gewesen wäre, die mir nicht einfach zufiel.

Also begann ich, genauer hinzusehen.

Ich nutzte meine Ferien für Praktika, ging in verschiedene Betriebe und suchte nicht nach irgendeinem Beruf, sondern nach einer Möglichkeit, meinem ursprünglichen Wunsch auf andere Weise nahezukommen. Dabei entdeckte ich die Orthopädietechnik: ein Handwerk, das medizinisches Wissen mit den eigenen Händen verbindet und dort beginnt, wo ein menschlicher Körper Unterstützung braucht, weil etwas fehlt, nicht mehr funktioniert oder nie funktionieren wird wie bei anderen.

Nach der elften Klasse verließ ich das Gymnasium. Für meine Mutter, die selbst Lehrerin war, dürfte das nicht leicht gewesen sein. Sie hätte mich vermutlich gern mit dem Abitur in der Tasche gesehen, auf dem Weg in ein Studium und in jene Zukunft, die nach außen vernünftig und sicher wirkte. Trotzdem stellte sie sich nicht zwischen mich und meine Entscheidung. Sie ließ mich gehen, obwohl sie sich vielleicht etwas anderes für mich gewünscht hatte.

Ich habe diesen Schritt nie bereut.

Denn manchmal führt der richtige Weg nicht dorthin, wohin man ursprünglich wollte. Manchmal führt er näher an den Menschen heran, der man eigentlich werden sollte.

Wenn ein Lächeln reicht

Ich lernte, Prothesen und Orthesen zu bauen, Körper zu verstehen und Lösungen für Menschen zu finden, deren Alltag durch Krankheit, Unfall oder eine Behinderung aus den Fugen geraten war. Mich zog es früh dorthin, wo andere lieber nicht hinsahen: zu Kindern mit schweren Einschränkungen, zu komplizierten Versorgungen, zu Aufgaben, die viel Zeit kosteten und wirtschaftlich kaum interessant waren.

Gerade deshalb wollte ich sie übernehmen.

Denn bei einem Kind kann eine falsche Versorgung Spuren für ein ganzes Leben hinterlassen. Und eine gute kann etwas öffnen, das vorher verschlossen war.

Ich habe Kinder erlebt, die sich bis dahin nur dorthin bewegen konnten, wohin Erwachsene sie schoben. Dann saßen sie zum ersten Mal in einem Rollstuhl, den sie selbst steuern konnten, und plötzlich lag die Richtung ihres Lebens für einen Augenblick in ihren eigenen Händen. Sie konnten entscheiden, ob sie nach links oder rechts fahren wollten, ob sie bleiben oder fortgehen, sich nähern oder Abstand halten wollten. Für andere Menschen mag das nach einer kleinen Bewegung aussehen. Für dieses Kind war es ein Stück Welt.

Man vergisst ein solches Lächeln nicht.

Ebenso wenig vergisst man die Gesichter der Eltern, die nach einer erschütternden Diagnose nach Hause geschickt wurden und dort feststellen mussten, dass die Welt zwar weiterlief, ihnen aber niemand erklärte, wie ihr eigenes Leben nun weitergehen sollte. Ich konnte ihnen nicht abnehmen, was geschehen war. Ich konnte keine Krankheit rückgängig machen und kein Versprechen geben, dass alles gut werden würde. Aber ich konnte mit ihnen nach dem suchen, was trotzdem möglich war.

Ich habe einen Menschen versorgt, der vier Jahre lang sein Bett kaum verlassen konnte. Vier Jahre, in denen die Sonne draußen aufging und unterging, während sein Leben sich zwischen Wänden abspielte. Wir bauten einen Rollstuhl, in dem er liegen konnte. Und dann wurde er hinausgeschoben, auf die Terrasse, ins Licht. Nach vier Jahren lag die Sonne wieder auf seinem Gesicht.

Vielleicht sind es für andere nur Metall, Polster, Räder und technische Anpassungen.

Für mich sind es manchmal Wege zurück ins Leben.

Immer noch weiter

Stillstand war nie etwas für mich. Ich brauchte Ziele, Herausforderungen und das Gefühl, dass hinter dem Erreichten schon etwas Neues auf mich wartete.

Doch bevor ich begann, mein eigenes Unternehmen aufzubauen, war in meinem privaten Leben bereits etwas zerbrochen. Meine erste Ehe ging auseinander, mein Sohn zog mit seiner Mutter fort, als er noch klein war. Er kam an jedem zweiten Wochenende, verbrachte Ferien, Weihnachten und Ostern bei mir, und dieses Haus blieb auch seine Heimat. Trotzdem gibt es Verluste, die sich nicht dadurch auflösen, dass man später versteht, wie sie entstanden sind. Manche Entscheidungen teilen ein Leben in ein Davor und ein Danach, lange bevor man erkennen kann, wohin der neue Weg führen wird.

Als ich schließlich in meinem damaligen Unternehmen keine Perspektive mehr sah, begann ich noch einmal von vorn – allein, mit einem kleinen Büro, einer alten Garage und einer Idee, die größer war als alles, was zu diesem Zeitpunkt zu sehen war.

Die Waren ließ ich im Autohaus meines Bruders annehmen, weil ich selbst unterwegs war. Ich fuhr zu den Menschen nach Hause, ging dorthin, wo andere nicht mehr hinfahren wollten, und nahm auch die Fälle an, bei denen niemand eine schnelle Lösung versprechen konnte. Aus wenigen Räumen wurde ein Standort, aus einer Handvoll Menschen ein großes Team, aus dem belächelten Vorhaben ein Unternehmen, das niemand mehr übersehen konnte.

Doch Wachstum hat eine Seite, über die man seltener spricht.

Wenn man seine Arbeit liebt, fühlt sich das Zuviel lange nicht wie ein Zuviel an. Man nennt es Verantwortung, Leidenschaft oder Ehrgeiz und bemerkt nicht, wie sich die Arbeit langsam in jede Lücke des Lebens schiebt. Noch eine Zahl am Wochenende, noch ein Termin, noch ein Problem, das sich lösen lässt, wenn man nur ein wenig länger bleibt. Während man anderen hilft, ihren Alltag zurückzugewinnen, kann man den eigenen beinahe unbemerkt aus den Händen geben.

Das Haus im Dorf

Mit 21 kaufte ich eine Ruine in dem Dorf meiner Großeltern. Meine Freunde legten ihre Autos tiefer und gingen feiern; ich verkaufte, was ich hatte, besorgte mir einen alten VW-Bus und stellte Bier für die Freunde kalt, die mir nach Feierabend beim Bauen halfen. Manche Nächte schliefen wir auf der Baustelle. Vieles konnte ich nicht, aber ich lernte es, Stein für Stein, Raum für Raum.

Dieses Haus ist über die Jahre mit mir gewachsen. Es folgt keiner Vorlage und keinem Katalog. Im Bad liegen Ziegel auf dem Boden, Feldsteine und Lehm ersetzen glatte, makellose Flächen. In den Mauern stecken Ideen, Irrtümer, Arbeit und Zeit. Im Wohnzimmer steht ein Grammophon, nicht als Dekoration am Rand, sondern wie ein stilles Herzstück. In der Garage warten alte Trabants, ein NVA-Kübel und Fahrzeuge, die nicht gesammelt werden, um reglos zu verstauben, sondern um gefahren zu werden – manchmal weiter, als Vernunft und Straßenverhältnisse es empfehlen.

Hier draußen ist das Internet gerade gut genug für das Nötigste. Mehr brauche ich nicht. Die Wiese darf wachsen, auch wenn andere längst zum Rasenmäher greifen würden. Die Natur muss auf meinem Grundstück nicht beweisen, dass sie ordentlich ist.

Vielleicht liebe ich diesen Ort so sehr, weil er nichts von mir verlangt.

Vielleicht aber auch, weil hier überall die Hände und Stimmen der Menschen geblieben sind, die damals kamen, als ich noch nicht wusste, wie man ein Dach deckt oder aus einer Ruine ein Zuhause macht. Menschen, die keinen fertigen Plan brauchten, um an etwas zu glauben. Menschen, die mir halfen, bevor sichtbar war, was daraus einmal werden konnte.

Was Arbeit kostet

Mein Körper hatte mir längst signalisiert, dass auch Kraft Grenzen kennt. Nach einem Hörsturz blieb mir nur ein Teil meiner Hörfähigkeit. Es geschah nicht in einem dramatischen Moment, sondern an einem gewöhnlichen Arbeitstag. Plötzlich klang die Welt, als läge Wasser zwischen ihr und mir.

Ich fuhr trotzdem noch zu einem Patienten.

Erst als ich ihn kaum mehr verstand, begriff ich, dass ich nicht weiterarbeiten konnte. Die Behandlung nahm mir zwar die Hoffnung auf vollständige Heilung, ließ mich aber ohne Tinnitus zurück. Seitdem muss ich bewusster zuhören. In großen Runden, auf Feiern oder in vollen Räumen verschwimmen Stimmen zu einem einzigen Geräusch, in dem einzelne Worte untergehen. Menschen müssen mich direkt ansprechen, mir Zeit geben und manchmal näherkommen.

Ich hatte mir vorgenommen, besser auf mich zu achten.

Wie so oft nahm ich es ernst, bis die Arbeit wieder wichtiger schien.

Denn ich kenne meine eigene Falle: Ich helfe Menschen dabei, Einschränkungen anzunehmen, Lösungen zu finden und ihren Alltag neu zu gestalten – und vergesse gleichzeitig, dass auch ich nicht unendlich belastbar bin. Ich weiß, dass Gesundheit nicht selbstverständlich ist. Ich arbeite jeden Tag mit diesem Wissen. Und trotzdem brauche ich manchmal das Leben selbst, um mich daran zu erinnern.

Auf meiner Haut

Als ich später die kleine Stelle an meiner Nase bemerkte, sah sie zunächst nicht aus wie etwas, das ein Leben infrage stellen könnte. Eine Wunde, kaum der Rede wert.

Dann kam die Diagnose.

Krebs.

Heute ist die Stelle entfernt. Medizinisch ist alles gut. Aber eine solche Diagnose verschwindet nicht in dem Moment, in dem der Arzt Entwarnung gibt. Sie bleibt als Wissen zurück, legt sich unter die Haut und verändert den Klang eines Wortes, das man vorher leichtfertig benutzt hat: irgendwann.

Irgendwann mache ich weniger. Irgendwann nehme ich mir mehr Zeit. Irgendwann fahre ich los. Irgendwann tue ich wieder das, was mir Freude macht.

Plötzlich begriff ich, dass irgendwann keine Verabredung mit dem Leben ist. Es ist nur eine Möglichkeit, auf die niemand Anspruch hat.

Ich möchte nicht eines Tages mit 80 Jahren dasitzen und erkennen, dass ich alle Pflichten erfüllt, aber die schönen Momente immer wieder vertagt habe. Ich möchte dann nicht über Wege sprechen, die ich nie gefahren bin, über Reisen, für die nie der richtige Zeitpunkt kam, oder über Dinge, die mein Herz erfüllt hätten, wenn ich ihnen nur Raum gegeben hätte.

Also fahre ich heute mit meiner Frau im Camper los, auch wenn höchstens zwei Wochen Urlaub am Stück möglich sind. Wir sind nicht an einen Ort gebunden. Wenn uns etwas neugierig macht, biegen wir ab. Wenn wir Ruhe brauchen, bleiben wir irgendwo im Wald stehen. Es geht nicht darum, möglichst weit zu kommen. Es geht darum, überhaupt loszufahren.

Meine Frau kennt die Arbeit, weil sie selbst Teil des Unternehmens ist. Sie kennt die Verantwortung, die Menschen und die Tage, an denen sich Probleme bis in den Abend hineinziehen. Wir mussten lernen, eine Grenze zu setzen, den gemeinsamen Arbeitstag noch einmal anzusehen und ihn dann wirklich zu beenden. Nicht immer gelingt uns das. Aber vielleicht besteht Nähe nicht darin, dass zwei Menschen alles richtig machen, sondern darin, dass sie immer wieder versuchen, zueinander zurückzufinden.

Zurück zu mir

Als junger Mann fuhr ich mit einem Freund auf Flohmärkte. Wir verkauften, was wir nicht mehr brauchten, schliefen wenig, lernten fremde Menschen kennen und ließen uns überraschen von dem, was der Tag mit uns vorhatte. Es ging nie um den großen Gewinn. Es ging um Begegnungen, Geschichten und um dieses besondere Gefühl, nicht genau zu wissen, was als Nächstes geschieht.

Fast zwanzig Jahre später tun wir es wieder.

Meine beiden Söhne sind längst erwachsen und haben eigene Familien. Beide sind handwerklich tätig, arbeiten mit ihren Händen und kennen das Gefühl, am Ende eines Tages sehen zu können, was man geschaffen hat. Sie teilen meine Liebe zu alten Fahrzeugen, fahren selbst Oldtimer und bewahren damit etwas weiter, das nie ausgesprochen werden musste. Wir alle haben diese Freude daran, Dinge zu erhalten, etwas Eigenes zu erschaffen und nicht gleich aufzugeben, nur weil etwas nicht auf Anhieb funktioniert.

Ich möchte nicht nur das hinterlassen, was ich aufgebaut habe.

Ich möchte, dass meine Söhne sich an gemeinsame Fahrten erinnern, an ölverschmierte Hände, widerspenstige Motoren und daran, dass ein Umweg nicht automatisch verlorene Zeit ist. Ich möchte, dass meine Frau nicht nur den Mann kennt, der immer noch etwas erledigen muss, sondern auch den, der neben ihr im Camper sitzt und einfach schaut, wohin die Straße führt. Ich möchte Zeit mit dem Freund verbringen, der schon damals neben mir auf dem Flohmarkt stand. Und ich möchte abends an den See fahren, mitten hinein in den Wald, wenn der Arbeitstag noch in meinem Kopf nachhallt.

Zu jeder Jahreszeit komme ich hierher. Ich setze mich ans Wasser, sehe zu, wie die Oberfläche ruhig wird, und springe hinein, auch wenn es kalt ist. Der See fragt nicht nach meiner Leistung. Er kennt keine Termine und keine Bilanz. Er trägt mich nicht, weil ich stark bin, sondern weil Wasser jeden Körper trägt, der sich ihm überlässt.

Dort wird mir bewusst, dass ich mein Leben nicht vollkommen neu erfinden muss.

Ich muss nur aufhören, es immer wieder auf später zu verschieben.

Solange Zeit ist

Heute sucht Mathias noch immer jene Orte auf, an denen kaum ein anderer Mensch zu sehen ist. Hinter ihm liegen Jahre voller Arbeit, Entscheidungen und Verluste, Menschen, denen er ein Stück Selbstständigkeit zurückgeben konnte, und Menschen, die ihn selbst getragen haben, wenn seine Kraft allein nicht ausreichte.

Er ist der Mann, der aus der Schule ging, bevor der vorgesehene Weg beendet war, und dennoch genau dort ankam, wo er gebraucht wurde. Der für andere Hilfsmittel baut und selbst lernen musste, Hilfe anzunehmen. Der seine Gesundheit vergaß, obwohl er täglich sah, wie zerbrechlich sie ist. Der groß und beinahe unerschütterlich wirkt und auf einer Waldlichtung einen kleinen Hund im Arm hält, als gäbe es in diesem Augenblick nichts Wichtigeres auf der Welt.

Vielleicht liegt die Antwort in einem Kind, das zum ersten Mal selbst bestimmt, wohin es fährt. In einem Gesicht, das nach vier Jahren wieder die Sonne spürt. In einer Mutter, die ihren Sohn gehen lässt, obwohl sie sich einen anderen Weg für ihn vorgestellt hatte. In Freunden, die aus einer Ruine ein Zuhause machen. In einer Frau, die nicht nur die Arbeit, sondern auch das Leben an seiner Seite teilt. In zwei Söhnen, die mit ihren eigenen Händen etwas erschaffen und alte Motoren am Laufen halten. Und in einem Mann, der langsam begreift, dass Zeit nicht erst wertvoll wird, wenn sie knapp geworden ist.

Noch immer sitzt Mathias auf dieser hölzernen Bank oben auf der Lichtung. Eugen liegt auf seinem Schoß, klein und vollkommen geborgen in den Armen dieses großen Mannes. Für einen Augenblick muss Mathias nichts aufbauen, nichts reparieren und niemanden tragen. Er darf einfach nur dasitzen, den kleinen Hund halten und spüren, dass ein erfülltes Leben vielleicht nicht allein aus all dem besteht, was ein Mensch geschaffen hat – sondern aus jenen seltenen Augenblicken, in denen er nichts leisten muss, um ganz bei sich zu sein.

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